Start der Kampfmittelsondierung – Bramfelder Straße 160

VonRoland

Start der Kampfmittelsondierung – Bramfelder Straße 160

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf der Fläche Bramfelder Straße 160 werden im Juli/August 2020 und im Oktober/November 2020 Kampfmittelsondierarbeiten durchgeführt.

1. Allgemeines
Auf der zu bearbeitenden Fläche besteht kein konkreter Kampfmittelverdacht. Die Fläche ist jedoch aufgrund der allgemeinen Kriegseinwirkungen als potentielle Bombenblindgängerverdachtsfläche im Belastungskataster eingetragen und muss daher im Vorwege einer geplanten Baumaßnahme (hier: Erweiterung der Unternehmenszentrale der TK) untersucht werden.
Erfahrungen aus anderen Sondiermaßnahmen und die jahrzehntelange nachkriegszeitliche und städtebauliche Überprägung zeigen, dass das Vorhandensein von Kampfmitteln zwar nicht ausgeschlossen werden kann, aber aufgrund der Randbedingungen eher unwahrscheinlich ist.
Die Arbeiten werden unter Einhaltung strenger Arbeits- und Sicherheitsmaßnahmen u. a. entsprechend der DGUV Information 201-027 (Handlungsanleitung zur Gefährdungsbeurteilung und Festlegung von Schutzmaßnahmen bei der Kampfmittelräumung) und der BaustellV (Baustellenverordnung: Verordnung über Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf Baustellen) durchgeführt.

2. Was wird durchgeführt?
Der Untergrund wird mittels Bohrungen und anschließender Messungen im Bohrloch untersucht.

3. Wann finden die Sondierarbeiten statt?
Die Kampfmittelsondierarbeiten werden in der Zeit vom 15.07.2020 bis zum 14.08.2020 sowie voraussichtlich in der Zeit vom 26.10.2020 bis zum 06.11.2020 durchgeführt.

4. Ihre Ansprechpartner bei weiteren Fragen
Sollten Sie Fragen haben, können Sie sich gerne weiter bei uns informieren.
Herr Zolke, Techniker Krankenkasse, Tel.: 040 6909 2287

5. Ihre Ansprechpartner während der Sondierarbeiten
Sollten Sie im Zuge der Kampfmittelsondierarbeiten Fragen haben, können Sie sich gerne informieren bei:
Herr Acke, Örtliche Bauüberwachung, O + P Geotechnik GmbH: 0172 4020073

VonRoland

Illegale Müllentsorgung

Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,

aus aktuellem Anlass weisen wir darauf hin, dass es verboten ist, Garten- oder sonstige Abfälle auf dem Gelände der Hamburgischen Schiffsbauversuchsanstalt (HSVA) zu „entsorgen“.
Wer dabei erwischt wird muss mit einer Anzeige rechnen!

Zudem wird die HSVA die Mehrkosten bei der Grünpflege ihres Grundstücks an uns weitergeben müssen, das wollen wir alle nicht, oder?

Wer etwas gesehen hat, möge sich bitte bei einem der Vorstandsmitglieder melden!

Vielen Dank,
Euer Vorstand

VonRoland

Aktuelle Hinweise zur Eindämmung des Coronavirus im Kleingarten

Liebe Gartenfreundinnen und Gartenfreunde,

die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz der FHH hat am 30.06.2020 eine aktuelle „Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt“ erlassen.

Sie finden diese Verordnung unter: https://www.hamburg.de/verordnung/

Der LGH übersendet ihnen anbei aktuelle Hinweise zum Umgang mit der oben genannten Verordnung in Kleingartenanlagen. Diese Hinweise gelten mindestens bis zum 31. August 2020 und können im Schaukasten ihres Vereins zur Ansicht für alle Vereinsmitglieder ausgehängt werden.

 

Mit freundlichen Grüßen
Steffi Schulz
Vorstandssekretariat/Versicherungen

 

Landesbund der Gartenfreunde in Hamburg e.V.
Fuhlsbüttler Str. 790, 22337 Hamburg
Tel.: +49(0)40 5005 64-20
Fax: +49(0)40 59 05 74